Preisträger

ERS_Medaille

Verleihung des Eduard Rhein Preises

Preisträger 2017

Der Vorstand der EDUARD-RHEIN-STIFTUNG hat in seiner Sitzung vom 8. Oktober 2016 beschlossen, Herrn Prof. Dr.-Ing. Ernst D. Dickmanns mit dem Technologiepreis der EDUARD-RHEIN-STIFTUNG für bahnbrechende Beiträge zum autonomen Fahren auszuzeichnen.

Der Technologiepreis ist mit 20.000 Euro dotiert.

Die offizielle Preisvergabe findet am Samstag, den 14. Oktober um 15.00 Uhr im Ehrensaal des Deutschen Museums in München statt.

Technologiepreis

Prof. Dr.-Ing. Ernst D. Dickmanns
Prof. Dr.-Ing. Ernst D. Dickmanns

Für bahnbrechende Beiträge zum autonomen Fahren

Über Jahrhunderte hinweg benutzte der Mensch Tiere für die Fortbewegung über größere Distanzen. Diese sorgten meistens für eine sichere, kollisionsfreie Fortbewegung. Die Erfindung des Automobils im ausgehenden 19. Jahrhundert führte zu höheren Geschwindigkeiten, erforderte aber zugleich, dass der Fahrer sein Automobil so steuert, dass es auf der Straße bleibt und mit keinem anderen Verkehrsteilnehmer kollidiert. […]

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Jugendpreis

skaliks
Eric Skaliks

Konrad-Zuse-Jugendpreis für Informatik der Eduard-Rhein-Stiftung: Automatic Music Transcription using Artificial Neural Networks

Wer schon einmal Musik komponiert hat, kennt das Problem : Man hat etwas Interessantes improvisiert und auf einen Tonträger aufgenommen. Nun sollen diese Takte zu einer Komposition weiterentwickelt werden. Dabei ist es hilfreich, die Improvisation als Noten vor sich zu haben. Höchst praktisch wäre daher eine Software, die die Musik automatisch in Noten umschreibt. Ein […]

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asemann
Patricia Asemann und Konstantin Schnekenburger

Eduard-Rhein-Jugendpreis für Rundfunk-, Fernseh- und Informationstechnik: Akustische Tarnkappe

Metamaterialien sind künstlich erzeugte Werkstoffe mit optischen, elektrischen oder magnetischen Eigenschaften, die in der Natur so nicht vorkommen. Man nutzt sie zur Herstellung sogenannter Tarnkappen, die Objekte scheinbar unsichtbar werden lassen, indem die elektromagnetischen Wellen um sie herumgelenkt werden. Patricia Asemann und Konstantin Schnekenburger konstruierten ein akustisches Pendant zu Metamateralien. Mit einem 3-D-Drucker stellten sie […]

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